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Trinkgeld-Tipps In jedes Reisegepäck gehört eine sinnvolle gute Mischung aus Bargeld, Travellerschecks sowie EC- und Kreditkarte. Doch wie setzt der Weitgereiste seine Münzen und kleinen Scheine am besten ein? Wer die Umgangsformen nicht im Handgepäck dabei hat, muss beim zweiten Besuch in einem Lokal oft länger auf den Hauptgang warten oder sich über ungewechselte Handtücher im Hotel ärgern. Auch in der Hauptreisewelle will kein Tourist versehentlich unhöflich sein. Die Feriengäste besuchen nach Angaben von Travelex besonders gern die Strände um das Mittelmeer, vorrangig Spanien, Türkei, Ägypten, Griechenland und Tunesien. Beliebte Reiseziele sind auch Dubai, Südafrika und Thailand. "Wer rechtzeitig Reisegeld getauscht oder von zu Hause aus im Internet bestellt hat, kann bequem Taxen bezahlen und Trinkgelder geben ohne zunächst Meter lange Warteschlangen am Geldautomaten erdulden zu müssen", sagt Markus Leipert, Geschäftsführer von Travelex Deutschland. So warm und behaglich die Sonne im Urlaub auch scheint, wenn es um den Tipp für Dienstleistungen geht, ist die Unsicherheit oft drückend. Andere Länder, andere Sitten. Travelex hat bei einer Umfrage die größten Konfliktsituationen ausgemacht und gibt wertvolle Hinweise: |
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Spanien: Hier sind fünf bis zehn Prozent Trinkgeld passend. Münzen unter zehn Cent werden äußerst ungern gesehen, auch wenn nur kleine Tapas gereicht wurden. Bei Taxifahrten sollte man den Betrag aufrunden. Türkei: Stimmt der Service, sind in der Gastronomie zehn Prozent Tipp üblich. Wer Hotelangestellten wie Zimmermädchen und Pagen ein kleines Trinkgeld von ein bis zwei Neue Türkische Lira gibt, liegt goldrichtig. Taxifahrer: aufrunden. 1 Euro sind rund 2 Lira (Neu) (TRY). Ägypten: Trinkgelder werden, wie in ganz Nordafrika, bei allen Dienstleistern auch aufgrund der niedrigen Löhne erwartet - zuweilen nachdrücklich. Im Restaurant gilt trotz Service-Aufschlag eine Zehn- bis 15-Prozent-Regel, im Taxi rundet man auf. Gepäckträger freuen sich über ein kleines "Bakschisch", ebenso Hotelkellner und Zimmermädchen (rund zwei Ägyptische Pfund pro Tag). Hier immer an die weltweit gültige Regel denken: Ein Trinkgeld am Anfang, nicht erst am Abreisetag, wirkt oft Wunder und bewahrt vor Ärger. Aber: Maß halten und nicht übertreiben. 1 Euro sind rund 8 Pfund (EGP). Griechenland: In der Taverne kann man sich an die Fünf- bis Zehn-Prozent-Regel halten. Kein Trinkgeld zu hinterlassen wirkt unhöflich, Beträge unter 50 Cent oft beleidigend. Wie immer: keinen Tipp für den Chef. Das Hotel-Cleaning freut sich über eine kleine finanzielle Geste, ebenso Busfahrer und Museumsführer. Beim Taxifahrer fährt man mit Aufrunden richtig. Tunesien: Insbesondere für Fremdenführer, Kellner und Zimmerpersonal ist eine zusätzliche Entlohnung eine wichtige Einnahmequelle. Zehn bis 15 Prozent sind hier als Trinkgeld in Ordnung. Bei Rundreisen oder Ausflügen erwarten Busfahrer und Reiseleiter einen angemessenen Betrag, der auch wieder auf etwa zehn Prozent des Tarifs steigen kann. 1 Euro entspricht rund 2 Dinar (TND). Dubai: In vielen Gastronomiebetrieben in den Vereinigten Arabischen Emiraten ist mittlerweile häufig eine zehnprozentige Servicegebühr im Preis enthalten. Ansonsten ist die Zehn-Prozent-Regel auch hier nicht verkehrt. Hotelpagen, Gepäckträger oder Barkeeper, die aus verschiedenen Nationen kommen, rechnen mit einem moderaten Trinkgeld. 1 Euro entspricht rund 5 Dirham (AED). |
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Südafrika: Im Hotel gibt der gute Gast Gepäckträgern und Zimmermädchen drei bis zehn Rand. In Restaurants kann der Tipp schon in der Rechnung enthalten sein, ansonsten kommen zehn Prozent gut an. Auch bei Tankwarten ist ein kleiner Obolus angebracht. 1 Euro sind rund 10 Rand (ZAR). Thailand: Es ist üblich, für einen guten Service im Restaurant, in Bars und Cafés ein Trinkgeld zu geben, das ungefähr fünf bis zehn Prozent der Rechnung ausmacht. Der Gast wird bei 20 bis 40 Thailändischen Baht mit dem berühmten freundlichen Lächeln belohnt. Tipps mit Münzen unter zehn Baht werden jedoch als Affront empfunden. 1 Euro entspricht rund 51 Baht (THB). In anderen asiatischen Ländern, speziell in Japan und China, gehört Trinkgeld allerdings nicht zur Tradition und wird außerhalb internationaler Touristenzentren wie auch in vielen Restaurants, die sich als Gastgeber sehen, (noch) häufig als Beleidigung wahrgenommen. Für eine gute Reiseleitung beispielsweise kommen kleine Geschenke wie Andenken aus der Heimat besser an. Online lassen sich unter www.Travelex.de über 40 Fremdwährungen einfach und gebührenfrei bestellen - gezahlt wird bequem mit Kreditkarte von zu Hause aus. So spart man den Gang zur Bank mit den eingeschränkten Öffnungszeiten und kann kurz vor Abflug das wichtige Reisegeld abholen. Egal ob spät am Abend, am Wochenende oder an einem Feiertag. In Empfang nehmen kann man die bestellten Währungen dann an den Flughäfen von Frankfurt, Frankfurt Hahn, Hamburg, Hannover und Lübeck, sowie in den Innenstadtbüros in Berlin, Frankfurt, Köln und München. Ein weiteres Angebot: Die Rückkaufgarantie Buy Back Plus löst das altbekannte Problem der am Ende des Urlaubs übrig gebliebenen Fremdwährung. Travelex kauft innerhalb von 31 Tagen die übrig gebliebenen Devisen und Reiseschecks zurück, provisionsfrei und zum gleichen Kurs, zu dem sie erworben wurden. So sind Reisende vor Währungsverlusten geschützt und der Urlaub macht gleich noch mehr Spaß. Höhe des Trinkgelds in
der Gastronomie / weitere Hinweise: Travelex ist der weltweit größte Währungsspezialist mit über 700 Geschäftsstellen und 16.000 Geschäftskunden. Travelex Wechselstuben gibt es in den wichtigsten Flughäfen, Häfen, Bahnhöfen sowie in allen Tourismus- und Geschäftszentren. |