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2 Kia für Designpreis
nominiert Der Kia Soul und der Kia Venga sind Preisträger des red dot-Wettbewerbs, der zu den weltweit größten Designwettbewerben zählt. Beide Kia-Modelle erhielten den begehrten roten Punkt für ihr Produktdesign. Der Kia Venga wurde darüber hinaus mit dem renommierten iF product design award ausgezeichnet. Die Nominierung für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland ist eine große Ehre für Kia Motors, sagt Thomas Bade, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. Dass unsere Marke gleich mit zwei Modellen an diesem hochkarätigen Wettbewerb teilnimmt, unterstreicht die zentrale Bedeutung des Designs in der Modellpolitik von Kia. Und natürlich sind diese Nominierungen ein Beleg für die herausragende Arbeit, die Kia-Chefdesigner Peter Schreyer und seine Design-Teams leisten. Männer ignorieren
Tempo-Limits Bei so viel Willen zum Tempo ist es kaum ein Wunder, dass alles, was sie am Rasen hindert, ein großes Ärgernis für die Männer ist. 71 Prozent sagen, Staus nerven sie auf der Autobahn am meisten. An zweiter Stelle stehen auf der Hitliste der Ärgernisse so genannte Elefantenrennen, bei denen ein LKW versucht, einen anderen zu überholen (70 Prozent). Und auf Rang 3 des Nervtöter-Rankings folgen "Schleicher" (63 Prozent). Bei so viel Ärgernissen wäre es möglicherweise am klügsten, das Steuer zumindest bei einer gemeinsamen Urlaubs-Fahrt mit der Partnerin einfach mal aus der Hand zu geben. Aber für die meisten Männer ist das immer noch ausgeschlossen: 46 Prozent erklärten in der Umfrage, das Autofahren sei reine "Männersache". Nur eine verschwindend kleine Minderheit von 2 Prozent verzichtet dagegen auf dem Weg in die Ferien vollständig auf die Gewalt über das Auto und sagt: "Meine Partnerin fährt die ganze Zeit!" Aber immerhin: Für 41 Prozent ist es normal, sich die Fahrerei in den Urlaub zu teilen. Peugeot: Zwei iOn für die
Bahn Von der Marke Peugeot sind zwei iOn ausgeliefert worden, die im Rahmen des DB Carsharing-Konzeptes Flinkster vorwiegend Nutzern im Saarland zur Verfügung stehen werden. Die Fahrzeuge können an einer Ladesäule am Hauptbahnhof Saarbrücken aufgeladen werden. Jean-Marc Gales, Vorstandsmitglied und Executive Vice President Vertrieb, Marketing, Aftersales bei PSA Peugeot Citroën, erklärt: Mit den beiden Peugeot iOn liefern wir an die Deutsche Bahn AG unsere ersten Elektrofahrzeuge der neusten Generation aus. Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn und das damit verbundene Vertrauen. Mit den Elektrofahrzeugen, die ausschließlich durch erneuerbare Energien gespeist werden, hält die Deutsche Bahn für ihre Kunden ein sparsames und umweltfreundliches Mobilitätsangebot innerhalb der Reisekette bereit. Peugeot war bereits mit Modellen wie dem 106 Électric, der zwischen 1995 und 2003 vertrieben wurde, Vorreiter der Elektromobilität. Der PSA-Konzern gilt bis heute mit rund 10.000 verkauften Elektromobilen als Weltmarktführer in diesem Bereich. Der Peugeot iOn, der Ende 2010 offiziell auf den Markt kommt, ist das erste viersitzige Elektroauto mit Lithium-Ionen-Batterie, das von einem europäischen Hersteller auf den Markt gebracht wird. Es verfügt über eine Reichweite von bis zu 130 Kilometern, erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h und kann an einer herkömmlichen 220 Volt-Steckdose innerhalb von 6 Stunden vollständig aufgeladen werden. Mit einem Schnellladesystem ist das Fahrzeug innerhalb von 30 Minuten zu etwa 80 Prozent aufladbar. Straßenverkehrsunfälle
in 2009 Insgesamt hat die Polizei im vergangenen Jahr 2,31 Millionen Unfälle aufgenommen, 0,9% mehr als ein Jahr zuvor. Gestiegen ist nur die Zahl der Unfälle mit ausschließlich Sachschaden um 1,5% auf 2,0 Millionen, während die Unfälle mit Personenschaden auch im Jahr 2009 zurückgegangen sind (- 3,1%). Erfreulich ist, dass auch im Jahr 2009 weniger Kinder unter 15 Jahren durch Straßenverkehrsunfälle ums Leben kamen, insgesamt waren es zwölf Kinder weniger als im Jahr 2008. Trotzdem starben noch 90 Kinder in dieser Altergruppe auf deutschen Straßen. Besonders ausgeprägt war die Entwicklung in der Altersgruppe der 15- bis 17-Jährigen im Jahr 2009. Die Zahl der getöteten Jugendlichen hat sich um 24% auf 133 verringert. Gegenüber dem Vorjahr kamen vor allem wesentlich weniger Jugendliche auf einem Motorrad zu Tode (- 19 Personen oder 45%). Das neunte Jahr in Folge gab es einen Rückgang bei den Getöteten in der Altersgruppe von 18 bis 24 Jahren, in der es besonders viele Fahranfänger gibt. Im Jahr 2009 wurden 796 junge Erwachsene im Straßenverkehr getötet, 10% weniger als im Vorjahr. Dennoch haben die 18- bis 24-Jährigen nach wie vor das höchste Risiko im Straßenverkehr. 19% aller Getöteten und jeder fünfte Verletzte auf deutschen Straßen gehörte zu dieser Altersgruppe, dabei lag ihr Bevölkerungsanteil nur bei 8,3%. Mehr Tote gab es im Jahr 2009 bei den Männern und Frauen im Alter von 65 oder mehr Jahren zu beklagen. Insgesamt starben 1 104 ältere Menschen an den Folgen eines Unfalles im Straßenverkehr, das waren 3,6% mehr als im Jahr zuvor. Auch bezogen auf ihre Bevölkerungszahl ist das Risiko der Senioren im Straßenverkehr zu sterben, um 2,3% gestiegen. Deutlich weniger Menschen als im Vorjahr kamen im Hauptverkehrsmittel, dem Pkw, ums Leben (- 11% oder 258 Personen). Dagegen wurden mehr tödlich Verunglückte auf landwirtschaftlichen Zugmaschinen (+ 64% oder sieben Personen) und Fahrrädern (+ 1,3% oder sechs Personen) gezählt. Die meisten Todesopfer im Straßenverkehr sterben auf Landstraßen, in 2009 waren es 59% aller Getöteten. Umso erfreulicher ist, dass sich die Zahl der Verkehrstoten mit 9,9% am stärksten auf diesen Straßen im Jahr 2009 verringert hat. Auf den Autobahnen wurden 4,0% und auf Innerortsstraßen 2,9% weniger Getötete als im Vorjahr gezählt. Chevrolet Volt mit 8 Jahren
Garantie Die Batterien des Chevrolet Volt haben unsere Erwartungen hinsichtlich der Leistungsfähigkeit weit übertroffen und sind bereit für den Einsatz, erklärt Micky Bly, Executive Director Global Electrical Systems bei GM. Unsere US-Kunden bekennen sich zu einer Technologie, die hilft, unsere Erdöl-Abhängigkeit zu verringern. Umgekehrt bekennen wir uns zu unseren Kunden und bieten ihnen die höchsten Standards in Bezug auf Wertigkeit, Sicherheit, Qualität, Leistung und Zuverlässigkeit mit einer beispiellosen acht Jahre/100.000 Meilen-Garantie. Die umfassende Garantie gilt für alle 161 Batterie-Komponenten, von denen 95 Prozent bei GM entwickelt und konstruiert werden, sowie für das Wärme-Management-System, das Ladesystem und die elektrischen Antriebskomponenten. Der Chevrolet Volt ist das einzige Elektrofahrzeug, das ohne Einschränkungen unter sehr verschiedenen Klima- und Fahrbedingungen betrieben werden kann ohne Gefahr zu laufen, unterwegs mit einer entladenen Batterie liegen zu bleiben. Der Volt hat eine Reichweite von mehr als 500 Kilometern und wird dabei permanent mit Strom angetrieben. Während der ersten 60 Kilometer läuft der Volt einzig über die Elektrizität seiner 16-kWh Lithium-Ionen Batterie ohne Benzin zu benötigen oder Abgase zu produzieren. Wenn sich der Ladezustand der Batterie dem Ende entgegen neigt, springt übergangslos ein mit Benzin betriebener Generator ein, der die Reichweite des Fahrzeugs bei vollem Tank auf bis zu 500 Kilometer erhöht. 21% weniger Verkherstote im Mai In den Monaten Januar bis Mai 2010 erfasste die Polizei insgesamt 941 000 Straßenverkehrsunfälle, eine Zunahme um 1,9% gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Darunter waren 100 200 Unfälle mit Personenschaden (- 13%) und 840 800 Unfälle mit nur Sachschaden (+ 4,1%). Bei Straßenverkehrsunfällen wurden in den ersten fünf Monaten dieses Jahres 1 314 Personen getötet, das sind 277 oder rund 17% weniger als in den ersten fünf Monaten des vergangenen Jahres. Die Zahl der Verletzten sank in diesem Zeitraum um 13% auf rund 129 700. Neuer Allrad bei KIA Das neue Allradsystem Dynamax stellt eine deutliche technische Verbes¬serung dar, die unseren Kunden viele Vorteile bringt", sagt Soon-Nam Lee, Direktor der Overseas Marketing Group der Kia Motors Corporation. Der neue Sportage ist ein spannender Newcomer in unserer Modellpalette. Dass er nun als erster Kia mit diesem agilen Allradsystem erhältlich ist, wird unseren neuen Kompakt-SUV für viele potenzielle Käufer noch interessanter machen." Dem neuen Sportage werden weitere Modelle folgen, die mit diesem zukunftsweisenden permanenten Allradantrieb ausgerüstet werden. Dynamax bildet für unsere beiden Unternehmen eine strategisch wichtige Basis für weltweites Wachstum im Allrad-Segment", sagte Jake Hirsch, Präsident von Magna Powertrain. Dieses System bietet viele Vorteile: Zum einen verbessert es das Fahrverhalten und erhöht die Sicherheit, zum anderen senkt es den Kraftstoffverbrauch und die Emissionen." Die intelligente Steuereinheit des Dynamax-Systems überwacht ständig die Fahrbedingungen und analysiert zugleich die Signale der Fahrzeugsteuerung. Dieses vollaktive AWD-System kann Veränderungen der Fahrsituation gleichsam antizipieren und daher extrem schnell die erforderliche Traktion zur Verfügung stellen. Dadurch unterscheidet es sich von anderen AWD-Systemen, die auf veränderte Bedingungen erst mit einer gewissen Verzögerung reagieren können. Das Kupplungssystem arbeitet mit einer Lamellenkupplung und ist durch eine elektrohydraulische Betätigung voll steuerbar. Für den Fahrer ist das Verhalten des Dynamax-Systems jederzeit genau erkennbar. Höchste Effizienz gewährleistet die intelligente Steuerelektronik, die in jeder Fahrsituation das nötige Drehmoment zur Verfügung stellt und so für eine optimale Traktion sorgt. Dadurch werden zugleich der Kraftstoffverbrauch verringert und die CO2-Emissionen gesenkt. Alle elektronischen Komponenten sind darüber hinaus so dimensioniert, dass sie möglichst wenig Energie verbrauchen. Dynamax ist ein Allradantrieb für Fahrer, denen auch bei spannenden Fahrerlebnissen eine hohe Sicherheit und Leistungsfähigkeit wichtig ist. Neue Elektro-Kooperation Diese Vereinbarung markiert eine neue Etappe in den Gesprächen zwischen den beiden Automobilherstellern, die ihre aktuelle Zusammenarbeit bei den Elektrofahrzeugen weiter ausbauen wollen. MMC und PSA Peugeot Citroën haben bereits ein Kooperationsabkommen hinsichtlich der Entwicklung und Lieferung von Elektrofahrzeugen für Europa unterzeichnet. Im Rahmen dieser Vereinbarung soll MMC im Oktober dieses Jahres mit der Produktion der Europa-Version des Mitsubishi i-MiEV (Mitsubishi innovative Electric Vehicle, auf Basis des Minicars "i") beginnen, die zusammen mit PSA Peugeot Citroën als Elektroauto der neuen Generation für den europäischen Markt entwickelt wurde. Die dieser Kooperation entstammenden Peugeot iOn und Citroën C-ZERO werden bereits Ende dieses Jahres in den Handel kommen. Wann ist Sex im Auto erlaubt? Also Männer, auch wenn es ungerecht ist: Nackt Auto fahren ja, austeigen leider nein. Und die Frauen? Die haben Narrenfreiheit scheinbar auch vor dem Gesetz. Die große Freiheit gibt es an heißen Sommertagen auch im Fußraum der Autos. Man kann im Sommer durchaus mit Flip-Flops oder gar barfuß das Auto steuern. Verkehrsrechtlich sind Flip-Flops oder gar das Barfuß fahren nicht verboten, so entschied das Oberlandesgerichts Celle (Az. 322Ss46/07). Selbst wenn die Polizei Sie kontrolliert, können die doch so strengen Ordnungshüter nur Empfehlungen oder Hinweise aussprechen. Die Freude am "schuhfreien Fahrvergnügen" kann aber sehr schnell beendet sein. "Sollte es zu einem Unfall kommen, wird einem Mitverschulden oder grobe Fahrlässigkeit sehr schnell angelastet", so Anwalt Kretschmer. Berufskraftfahrer müssen leider mit Schweißfüßen im Sommer klarkommen bei den Truckern ist festes Schuhwerk Pflicht, egal wie hoch das Thermometer steigt. Das sommerliche Vergnügen von Eis essen oder Trinken am Steuer (alkoholfrei bitte) ist eigentlich auch nicht verboten. Pech hat man nur, wenn man beim hantieren die Gewalt über das Auto verliert und mit samt dem Eis in den Gegenverkehr oder auf das Stauende rauscht. Dieser Aufprall ruft dann nicht nur körperliche Schmerzen hervor. Auch für eine "schnelle Nummer" sieht der Autoexperte schwarz. Mit den Temperaturen steigen natürlich auch die Hormone. Seinen Gefühlen sollte man während der Fahrt nicht unbedingt freien Lauf lassen. Der auto.de-Experte: "Verkehr im Verkehr ist nicht explizit in der Straßenverkehrsordnung verboten. Doch jeder Verkehrsteilnehmer sollte sich so verhalten, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet, belästigt oder gar behindert wird." Sollte es beim "Schäferstündchen" auf vier Rädern knallen, ist es durchaus möglich, dass die eigene Versicherung nur einen Teil oder sogar gar nichts zahlt. Autogas für Daihatsu
Terios Im kombinierten Benzin-Autogas Betrieb legt der Terios bis zu 950 Kilometer ohne Tankstopp zurück. Bei einem LPG-Preis von 0,63 Euro betragen die Kosten für eine Tankfüllung knapp 30 Euro. Erfreulich: Die Kfz-Steuerlast des daiLPG Fahrers reduziert sich hierbei aufgrund gesunkener CO2-Emission von 153 g/km statt 169 g/km. Der Terios in der Autogas-Version ist für einen Aufpreis von 2.750 Euro in Verbindung mit Zweirad- und Vierradantrieb in allen Ausstattungsvarianten bei den Daihatsu- Vertragshändlern erhältlich. Der Einstiegspreis für den Terios daiLPG liegt dann bei 19.240 Euro. Auch Gebrauchtfahrzeuge werden auf Wunsch mit der umweltfreundlichen Antriebsvariante durch den Handel nachgerüstet. Das Stauvolumen reduziert sich geringfügig um den im Kofferraum vertikal verbauten Gastank. Im Vergleich zum Diesel ist Autogas aus unserer Sicht die bessere Alternative", so Matthias Heinz, Geschäftsführer von Daihatsu Deutschland. Es bietet im Segment der Klein- und Kompaktwagen, in dem wir uns vornehmlich bewegen, erhebliche Einsparpotenziale bei Verbrauch und Emissionen. Hinzu kommen verhältnismäßig geringe Anschaffungskosten, die durch die günstigen Kraftstoffpreise beim Gas schnell amortisiert sind." Viele KM können Kfz-Vers.
verdoppeln Im Rahmen der Berechnungen haben die Experten von toptarif.de (www.toptarif.de) die Tarife von 30 günstigen Kfz-Versicherern am Markt für verschiedene Fahrleistungen verglichen. Dabei wurde das jeweils identische Profil einer Berliner Familie* zugrunde gelegt. Im Ergebnis zahlen Vielfahrer, die 40.000 km im Jahr zurücklegen, durchschnittlich knapp 72 Prozent mehr für die Kfz-Versicherung als Wenigfahrer mit einer Fahrleistung von 5.000 Kilometern. In der Spitze liegen die Unterschiede sogar bei über 100 Prozent. Selbst im Vergleich mit den statistischen Durchschnittsfahrern, die rund 13.000 Kilometer im Jahr zurücklegen, zahlen Vielfahrer im Mittel über 37 Prozent mehr. So werden im konkreten Fall beim größten deutschen Kfz-Direktversicherer HUK24 rund 908 Euro jährlich für Haftpflicht und Vollkasko fällig, legt man eine Fahrleistung von 40.000 Kilometern zugrunde. Bei 5.000 gefahrenen Kilometern würde die Police lediglich 503 Euro kosten. Auch der Durchschnittsfahrer spart bei einer Kilometerleistung von 13.000 fast 300 Euro gegenüber dem Vielfahrer. Nummer 1 der Segmente Wer ständig diese Auflistung verfolgt, wird somit die restlichen Platzierung kennen: Bei den Minis führt der smart fortwo, bei den Kleinwagen der VW Polo und bei den Kompakten ist des ebenfalls aus Wolfsburg der VW Golf/Jetta. In der Oberen Mittelklasse und Oberklasse hat Mercedes mit der E- und S-Klasse die Nase vorn, ebenso bei den Sportwagen mit dem E-Klasse-Coupé und den Mini-Vans mit der B-Klasse. VW führt dann wieder bei den Geländewagen mit dem Tiguan, bei den Großraum-Vans mit dem Touran und den Utilities mit dem Caddy. Wie gewohnt hält Fiat mit dem Ducato die Spitze bei den Wohnmobilen. Deutlich weniger
Kfz-Zulassungen Im Juni gab es, ähnlich wie schon in den Vormonaten, insgesamt deut-lich weniger Kfz-Neuzulassungen als im Vorjahr (-28,7 %). Von den 289.259 Pkw wurden 43,5 Prozent von Privatpersonen zugelassenen. Nach den ersten sechs Monaten des Jahres 2010 sehen sich vieleHersteller mit stark rückläufigen Zulassungszahlen konfrontiert. Gegenden Trend gab es auch einige Lichtblicke. Nissan, Infiniti (+29,0 %) und Land Rover (+23,6 %) verbuchten deutlich mehr Zulassungen als 2009.BMW liegt mit -1,0 Prozent knapp unter Vorjahresniveau. Bei den deut-schen Volumenherstellern Opel (-39,7 %) und Ford (-35,1 %) gab es einen deutlichen Einbruch. VW konnte trotz rückläufiger Zulassungen (-22,0 %) seine Vorrangstellung mit einem Anteil von 22,3 Prozent noch halten. Bei den ausländischen Marken ist Renault, Dacia mit 5,1 Prozent Marktführer. Skoda (4,6 %), Peugeot (3,1 %) und Fiat (3,0 %) folgen im Neuzulassungsranking. Die Vorjahresergebnisse konnten auch vondiesen Herstellern nicht annähernd erreicht werden. Das Defizit zumVorjahr liegt nach dem ersten Halbjahr insgesamt bei knapp 0,6 Millionen Pkw. Insbesondere kleine Fahrzeuge sind im ersten Halbjahr 2010 wenigergefragt als im Vorjahreszeitraum. Mini- und Kleinwagensegment gingenum fast die Hälfte zurück, die Mini-Vans um -16,2 Prozent. Auch das größte Pkw-Segment, die Kompaktklasse, blieb mit -26,8 Prozent weithinter dem starken Vorjahresergebnis zurück. Eine günstigere Entwick-lung ist dagegen bei den Premiumfahrzeugen der Oberen Mittelklasseund der Oberklasse zu beobachten. Insbesondere Audi A8, Jaguar XFund XJ, Mercedes E-Klasse und BMW 5er sorgten für deutliche Zu-wachsraten. Hier ist der Anteil der gewerblichen Halter recht hoch,teilweise über 90 Prozent. Das große Modellangebot an Geländefahr-zeugen wird weiterhin gut angenommen (+3,2 %). Die Sportwagengingen mit +16,9 Prozent in die Halbjahresbilanz ein. Die Umweltrelevanz beim Autokauf wird durch eine weitere Senkung desCO2-Ausstoßes (im Durchschnitt 153,5 g/km) sowie des steigendenAnteiles der modernen Euro 5-Technologie (59,5 %) verdeutlicht. Diesel-aggregate wurden von 40,3 Prozent der 1,47 Millionen Neuwagenkäuferbevorzugt. Fast alle Fahrzeugklassen stehen mit einem negativen Vorzeichen in derHalbjahresbilanz. Lediglich die Lastkraftwagen sind seit einigen Monatenwieder auf Wachstumskurs (+9,4 %). Insgesamt wurden 1,71 MillionenKfz und gut 124.000 Kfz-Anhänger in den vergangenen sechs Monatenneu zugelassen. Mit 3,15 Millionen Halterwechsel stieg der Gebrauchtmarkt der Pkw leichtan (+0,9 %). Die Krafträder gingen im ersten Halbjahr um -3,7 Prozentzurück. Der Nutzfahrzeugmarkt hat wieder Fahrt aufgenommen (z. B.Lkw +10,9 %, Sattelzugmaschinen +22,2 %). 3,64 Millionen Besitzum-schreibungen wurden insgesamt im ersten Halbjahr 2010 vorgenommen. Ford Kuga, KA und Fiesta Die Kuga-Baureihe schreibt ihre Erfolgsgeschichte fort. Als erstes SUV von Ford Europa hat das sportliche Crossover-Modell in kaum zwei Jahren mehr als 100.000 Käufer überzeugt. Mit zwei weiterentwickelten Duratorq TDCi-Dieselmotoren und erstmals der Option auf das hochmoderne Ford PowerShift-Automatikgetriebe mit 6-Gang- Doppelkupplungstechnologie in Verbindung mit Allradantrieb startet der Kuga bestens gewappnet in das zweite Halbjahr 2010. Die beiden abgasarmen Turbo-Vierzylinder mit fortschrittlicher Common-Rail-Direkteinspritzung schöpfen 103 kW (140 PS) und 120 kW (163 PS) aus jeweils 2,0 Liter Hubraum. Zugleich geht diese Mehrleistung mit spürbar reduzierten Verbrauchs- und Emissionswerten einher. In der Gunst der Kunden weiterhin ganz vorn liegen auch die Klein- und Kompaktmodelle von Ford. Für Europas Bestseller Fiesta gerade lief in Köln das sechsmillionste Exemplar vom Band steht ab sofort ein optimierter 1,6-Liter-Duratorq TDCi-Diesel mit 70 kW (95 PS) zur Verfügung, der kombiniert nur noch 4,1 Liter/100 km (entspricht 107 g/km CO2) konsumiert. Erklärter Sparmeister dieser Modellfamilie bleibt der ebenfalls 70 kW (95 PS) starke Fiesta ECOnetic, der mit einem Verbrauch von 3,7 Litern/100 km außerorts sogar nur 3,2 Liter/100 km und 98 g/km Kohlendioxid-Emissionen weiterhin Maßstäbe setzt. Besonders sicheres Einparken ermöglicht fortan die im wahrsten Sinne des Wortes wegweisende Rückfahrkamera. Die optional erhältliche Technik-Innovation projiziert beim Zurücksetzen eine realistische Vorschau des eingeschlagenen Wegs auf den Rückspiegel. Den pfiffigen Ka bietet die Marke mit dem Blauen Oval als hoch attraktives Editionsmodell Concept" an. Die Stil-Ikone ist bereits ab 9.650 Euro erhältlich. Zugleich konnte Ford den Aufpreis für die populären Individual-Ausstattungspakete Digital", Tattoo" und Grand Prix" weiter senken und um serienmäßige 16-Zoll-Leichtmetallräder ergänzen. |